Sebexen, ev.-luth. St.-Martin-Kirche, II/13

Sebexen, ev.-luth. St.-Martin-Kirche, II/13
Die Orgel in der ev.-luth. St. Martins-Kirche zu Sebexen wurde 1894 von der bekannten Orgelbauwerkstatt Furtwängler & Hammer aus Hannover als rein mechanisches Kegelladeninstrument im symphonischen Stil errichtet.

Das Werk verfügt über 13 klingende Register (ursprünglich 12 Register) und befindet sich auf einer hölzernen Rückempore des Kirchenbaus.

Teile des hölzernen Pfeifenbestandes gehen hierbei auf ein Vorgängerinstrument zurück und lassen sich aufgrund der Bauart sowie der verwendeten Materialien eindeutig der Werkstatt Kuhlmann/Euler aus Gottsbüren zuordnen.

1952 erfolgte im Sinne des damaligen Zeitgeschmacks eine klangliche Aufhellung der Disposition (Barockisierung), die nach heutigem Verständnis dem Instrument hinsichtlich seines originalen Klangcharakters deutliche Schäden zugefügt hat.

2026 erfolgen eine Renovierung und Revision des Instrumentes mit einer Teilrückführung der Disposition.

Göttingen, ev.-luth. Rats- und Marktkirche St. Johannis
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